• Hallo Gast,
    Nachdem der bisherige Server ziemlich gründlich abgeraucht ist, habe ich endlich die Gelegenheit zum Server Umzug und Umstieg auf eine neue Foren Software genutzt. Momentan sieht hier noch alles recht unfreundlich aus mit dem Standarddesign (wird schon noch), aber sollte zumindest mal wieder funktionieren, Datenverlust hat es wohl auch keinen gegeben.
    Ich denke, alle Handy-, Tabletbenutzer und Dauerrausflieger werden es lieben, trotz der erstmal ungewohnten Bedienung. Bei Fragen und Anregungen jederzeit PM oder Facebook. Sorry für die Unannehmlichkeiten (Warum passiert sowas eigentlich immer, wenn ich im Urlaub bin?)

    Gruß Fabian,

Die Aujeszkysche Krankheit - auch Pseudowut genannt - breitet sich hierzulande immer

kblix

Well-Known Member
#1
Quelle: http://www.rpr1.de/nachrichten/regi...nkheit-kreis-bernkastel-wittlich-nachgewiesen

am 29.12.2016
| von RPR1. Redaktion



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Bernkastel-Wittlich: Aujeszkyscher Virus

Hundehalter aufgepasst: „Pseudowut“ jetzt auch in Rheinland-Pfalz


Die Aujeszkysche Krankheit - auch Pseudowut genannt - breitet sich hierzulande immer weiter aus. Inzwischen sind Fälle aus Rheinland-Pfalz, Thüringen und Bayern bekannt.

Kreis Bernkastel-Wittlich betroffen

Wie der Landkreis Göttingen mitgeteilt hat, wurde im niedersächsischen Osterode vor rund zwei Wochen zum ersten Mal der sogenannte Aujeszky-Virus nachgewiesen. Inzwischen wurde die gefährliche Krankheit auch in anderen Bundesländern festgestellt.
In diesen Regionen wurde der Virus jüngst bereits nachgewiesen:
Landkreis Osterode (Niedersachsen)
Kreis Bernkastel-Wittlich (Rheinland-Pfalz)
Greiz (Thüringen)
Landkreis Haßberge (Bayern)

Tödlich für Vierbeiner

Die Aujeszkysche Krankheit befällt vor allem Schweine. Diese übertragen die Pseudowut dann weiter. Für Menschen besteht zwar keine Gefahr, doch infizieren sich Hunde oder Katzen mit dem Virus, endet der Krankheitsverlauf meist tödlich.
Die Vierbeiner können sich leicht durch die Aufnahme von Wildschweinfleisch anstecken. Schnell treten dann Symptome wie starkes Jucken und Schluckbeschwerden auf.


Unbedingt Schutzmaßnahmen ergreifen

Das Veterinäramt in Unterfranken ruft aktuell bereits Halter jeglicher ansteckungsgefährdeter Tiere dazu auf Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Hunde sollten beispielsweise keinen Kontakt zu Wildschweinen haben - weder rohes Fleisch noch Innereien essen.
Noch vor fünf Jahren wurde die Aujeszkysche Krankheit nur vereinzelt bei Tieren festgestellt. In den vergangenen Monaten hat sich der tödliche Erreger aber stark in der Schwarzwildpopulation ausgebreitet.

Quelle: Focus
 
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